Liste für die guten Vorsätze und Neujahrsvorsätze: Motivation zum Einhalten der Vorsätze

Neujahrsvorsätze einhalten – 6 Tipps zum Dranbleiben

Lesezeit: 2 Minuten

Im ersten Teil dieses Artikels haben wir bereits geklärt, wie Du (sinnvoll) gute Vorsätze fürs neue Jahr fasst. In diesem Teil geht es um die eigentliche Herausforderung: die dauerhafte Umsetzung. Doch auch wenn viele scheitern; Neujahrsvorsätze einhalten ist möglich und wir zeigen Dir, wie das geht.

Das neue Jahr hat begonnen und nachdem Du voller Elan alles umgekrempelt und alte Laster über Bord geworfen hast, lässt Dein Kampfgeist langsam aber sicher nach und die Rufe Deiner Comfort Zone werden lauter: Komm zurück, Dich erwarten eine Couch und Schokolade! 

57% möchten sich mehr bewegen, 49% nehmen sich vor, gesünder zu essen. 

Die Motivation, die Dich anfangs Deine Neujahrsvorsätze einhalten lässt, wird weniger. Und auch wenn Du ihn zunächst noch erfolgreich bekämpft hast – Dein innerer Schweinehund und Du, ihr seid eben doch BFFs. Wenn Du ihn (Dich) zu Beginn noch mit viel innerer Stärke zum Sport locken konntest, seufzt Du jetzt einmal, drehst Dich um und schläfst weiter. 

Und was soll’s, wenn er bei der Pizzaparty im Büro Stielaugen bekommt, gönnst Du ihm (Dir) eben ein Stück. Oder sechs. Mit Käserand.

 

Motivation für die Neujahrsvorsätze – so hältst du die guten Vorsätze ein:

  1. Darum scheitern gute Vorsätze
  2. Tipp 1: Klare Ziele definieren
  3. Tipp 2: Better together
  4. Tipp 3: Kein ganz oder gar nicht
  5. Tipp 4: Make it a priority
  6. Tipp 5: One SHEKO a day
  7. Tipp 6: Fortschritt festhalten?

 

Darum scheitern gute Vorsätze: Neujahrsvorsätze einhalten, wieso ist das so schwer?

Nur ein kleiner Teil der Menschen schafft es auf Dauer, ihren guten Vorsätzen treu zu bleiben. Die Hälfte gibt schon nach wenigen Tagen oder Wochen auf, viele andere dann nach einigen Monaten. Das ursprüngliche Ziel erreichen nur wenige. Doch warum ist es denn so schwer, Neujahrsvorsätze einzuhalten?



Unrealistische Ziele

In der Burgerbude begrüßt man Dich mit Namen, aber ab sofort soll es nie wieder Fast Food geben? Vom Treppensteigen bekommst Du Seitenstechen, aber von nun an willst Du jeden Tag ins Gym? Merkst Du selber, dass das nix wird. Fang mal etwas kleiner an und stecke erreichbare Ziele. Wenn Du einmal dort bist, kannst Du die Messlatte ja immer noch höher legen.

Zu hohe Erwartungen

Geht mit den unrealistischen Zielen einher. Ein paar Mal im Monat joggen zu gehen macht Dich nicht superfit. Und sich einmal zusammenzureißen und mit neidischem Blick und knurrendem Magen den anderen beim Essen zuzusehen, ist keine Ernährungsumstellung.

Geringes Selbstvertrauen

Du würdest es nicht zugeben, aber unterbewusst glaubst Du nicht an Dich selbst. Eigentlich rechnest Du schon die ganze Zeit damit, zu scheitern. Aber mit dieser Einstellung wird das nichts. Du kannst es sehr wohl, Du hast es schon bewiesen, als Du losgelegt hast. Du hattest bereits die nötige Motivation und mit den richtigen Methoden wirst Du sie wiederfinden.

Keine echte Überzeugun

Bitte entschuldige diese überstrapazierte Floskel, aber sie stimmt einfach: Du musst es wollen. Wirklich wollen, aus eigener Überzeugung und weil Du einen Sinn darin erkennst, nicht, um es jemand anderem Recht zu machen.

Mangelnde Disziplin

Wenn Du merkst, dass fehlende Selbstdisziplin Dein größtes Hindernis beim Einhalten der Neujahrsvorsätze ist, musst Du wohl oder übel eine Entscheidung treffen: Ist es Dir überhaupt wichtig, Deine Ziele zu erreichen oder willst Du eigentlich einfach so weitermachen wie bisher? Dann mach das. Aber hättest Du dann bis hier gelesen? 🤔

 

Gute Vorsätze einhalten: Die passende Motivation für die guten Vorsätze

 1. Klare Ziele definieren

Unrealistische Ziele sind der Killer jeder Motivation, denn sie sind nicht erreichbar und Du kannst folglich nur verlieren. Besser als zu sagen »Ich möchte innerhalb von vier Wochen marathonfit werden« ist darum der übergeordnete Vorsatz, künftig mit mehr Bewegung etwas für die eigene Gesundheit zu tun. Das heißt aber nicht, dass Du Dir auf dem Weg dorthin keine festen Ziele setzen sollst. 

Im Gegenteil, Ziele zu erreichen ist essentiell für das Überleben Deiner Motivation. Nur so kannst Du Deine Neujahrsvorsätze einhalten. Achte darauf, dass sie klar formuliert (so belügst Du Dich nicht selbst) und auch wirklich umsetzbar sind. 

 2. Better together

Geteiltes Leid ist halbes Leid und gemeinsames Training darum eine super Methode, um am Ball zu bleiben. Immerhin vereinbart man dann feste Termine für den Sport und prokrastinieren, bis das Fitnessstudio schließt, ist dann nicht mehr. Wenn Du aus bloßer Faulheit kneifen willst, bekommt das jemand mit und wenn Du Dir den richtigen Trainingspartner ausgesucht hast, verpasst er oder sie Dir dann einen ordentlichen Tritt in den Knackpo in spe.

Wichtig ist nur, dass ihr euch gegenseitig motiviert und nicht runterzieht. Beginnt nicht nach und nach damit, euch gegenseitig Ausreden zu präsentieren, weshalb es ausgerechnet heute leider wieder nicht klappt: Omas Geburtstag zählt maximal 2x pro Jahr und spätestens, wenn Dein Trainingspartner Dir glaubt, dass Dein Hamster heute Einschulung feiert, weißt Du, dass ihr beiden innerlich schon aufgegeben habt.

Überlegt euch einen Plan B für diesen Fall und sprecht darüber, was euch am Weitermachen hindert: Ist die Motivation ganz einfach dahin? Dann erinnert euch gegenseitig daran, wieso ihr überhaupt angefangen habt. Ihr hattet doch gute Gründe! Oder ist nur das Training zu langweilig geworden? Dann verändert etwas an der Routine oder sucht euch gleich eine neue Sportart. 

 3. Ganz oder gar nicht? Nö!

Kennst Du das? Du bist in Deiner neuen Routine, alles läuft gut, doch dann der Wendepunkt: Wahlweise lässt Du das Gym zweimal ausfallen oder schlägst beim Essen total über die Stränge. Jedenfalls fällst Du total aus der Rolle und findest nicht mehr rein. Jetzt ist eh alles egal, denkst Du Dir und lässt das Training direkt auch die nächsten zwölf Male sausen. 

Doch nur, weil Du einmal (oder zwölfmal) gesündigt hast, ist das kein Grund, jetzt die guten Vorsätze über Bord zu werfen und endgültig den Kopf in den Schokopudding zu stecken. Durch einen Aussetzer geht nicht sofort alles kaputt – wenn Du danach aufgibst, allerdings schon. Verzeih‘ Dir kleine Fehler, sie gehören dazu und machen das Leben erst interessant.

 4. Make it a priority

Bis Neujahrsvorsätze einhalten zur Routine wird, fühlen sie sich manchmal wie lästige Pflichten an und es fällt schwer, sie einzuhalten. Aber eigentlich unterscheiden sie sich damit doch kaum von den anderen nervigen Aufgaben des Alltags. Es bringt ja auch keiner mit Freude den Müll runter oder putzt das Badezimmer, nur um sich aufzuheitern. Nein, man erledigt diese Aufgaben, weil sie ganz einfach dazugehören. Bestenfalls denkt man gar nicht so sehr darüber nach, sondern macht es einfach. 

Das gilt ab sofort auch für die Dinge, die Du Dir fürs neue Jahr vorgenommen hast. Und im Unterschied zum Putzen haben Sport und gute Ernährung auf alle Fälle das Potenzial, so richtig viel Spaß zu machen. Das entspannte Gefühl hinterher und das Bewusstsein, sich selbst etwas Gutes zu tun, geben Dir Netflix und Fast Food halt nicht.

 5. One SHEKO a day

Nach all den guten Ratschlägen, bei denen Du etwas tun musst – wie wäre es zur Abwechslung mal mit etwas, dass Du nicht tun musst? Wir meinen: Essensplanung, einkaufen, kochen, abspülen. Das kannst Du Dir sparen, zumindest manchmal, und Dich trotzdem gut ernähren. Wir sprechen natürlich von Shakes als Mahlzeitenersatz. Ein geeignetes Shake wie SHEKO erleichtert Deinen Alltag und sorgt für schnellere Fortschritte. 

Um abzunehmen ersetzt Du bis zu zwei Mahlzeiten täglich durch je ein Shake. Das enthält alle Nährstoffe, die Dein Körper braucht, liefert dabei aber nur ca. 200 kcal. Das Eiweiß füttert Deine wachsende Muskelmasse und hilft dabei, lange satt zu bleiben. Um Dein Gewicht im Anschluss zu halten, ersetzt Du einfach nur noch eine Mahlzeit täglich mit SHEKO. Das hilft Dir nicht nur beim Einhalten der Neujahrsvorsätze: Gegenüber dem normalen Einkaufen sparst Du damit bares Geld. Und ganz nebenbei ersparst Du Dir so auch eine Menge Stress (guter Vorsatz #1 ✔), findest viel mehr Zeit für Deine Lieben (guter Vorsatz #2 ✔) und Dich selbst (guter Vorsatz #3 ✔).

 6. Halte Deinen Fortschritt fest

… und zwar schriftlich (Tagebuch), visuell (Fotos) oder sonst wie, Hauptsache, Du kannst Dir die Beweise Deines eisernen Willens hinterher nochmal zu Gemüte führen. Disziplin ist ansteckend und wann immer Du in einem Motivationstief feststeckst, schaust Du Dir an, was Du bisher erreicht hast.

Pro-Tipp: Weißt Du eigentlich, wie befriedigend es sein kann, einen Haken hinter eine erledigte Aufgabe zu setzen? Schreib Dir ab sofort abends eine kurze To-Do-Liste für den nächsten Tag und notiere darauf auch Deine guten Vorsätze. Schließlich gehören die jetzt zu Deinen ganz normalen Aufgaben (wenn nicht, geh‘ zurück zu Punkt 4). Du wirst alle Punkte abhaken wollen und Dich schon allein dafür nochmal zum Sport überreden. 💪🏽

 

Nur 95.000 Minuten eisern bleiben

… oder anders: 66 Tage zusammenreißen. So lange braucht es angeblich, bis Veränderungen zu Gewohnheiten werden. Wenn Du an Neujahr mit Deinen guten Vorsätzen angefangen hast, sollte die Routine 2.0 etwa am 7. März sitzen und Dir die Umsetzung bereits entsprechend leichter fallen. Bis dahin heißt es durchhalten.

Notiere den Stichtag in Deinem Kalender und stell Dir dann nochmal die Frage nach Deiner Beziehung zum inneren Schweinehund. Bist Du ihm immer noch hörig oder hast Du inzwischen die Kontrolle übernommen? Wenn Dir Dein neuer Lifestyle schon ins Blut übergegangen ist, perfekt. Sei stolz auf Dich und mach weiter. Wenn es noch ein bisschen Arbeit bedarf, auch kein Problem.

Fortschritte wirst Du in jedem Fall schon sehen – und um die geht es beim Einhalten von Neujahrsvorsätzen doch, oder?

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