Morgens wie ein König? 3 Frühstücksmythen aufgedeckt

Lesezeit: 3 Minuten Lange hielt sich die Ansicht, das Frühstück sei die wichtigste Mahlzeit des Tages. Dem einen fällt das leicht, andere haben morgens noch keinen Appetit. Aber muss man überhaupt frühstücken, um fit und gesund zu bleiben? Menschen sind verschieden – auch bei ihren Frühstücksgewohnheiten: Da gibt es die einen, die beim ersten Weckerklingeln die Augen aufschlagen und gut gelaunt in den Tag starten. Das sind dieselben, die fünf Minuten später singend unter der Dusche stehen und im Anschluss frisch geschnippeltes Obst unter ihr Müsli mischen.Dann gibt es aber auch die anderen, die zehn Mal snoozen und täglich aufs Neue überlegen, ob sie diesen Job wirklich brauchen. Frühstücken ist für diese Menschen ein Fremdwort, keine Zeit, keine Lust, keinen Appetit. Aber ist das wirklich so schlimm, wie es seit vielen Jahren propagiert wird?

„Morgens wie ein König…

… mittags wie ein Kaiser und abends wie ein Bettelmann“ – lange wurde so erklärt, Frühstück und Mittagessen seien die wichtigsten Mahlzeiten des Tages. Geht man nach diesem Sprichwort, sollte man morgens also viel essen, mittags ebenfalls eine ordentliche Portion und abends nur sehr wenig. Was aber, wenn das gar nicht mit Deinem Appetit und persönlichen Rhythmus zusammenpasst?Inzwischen weiß man: Breakfast Skipping ist gar nicht so schlimm, wie früher angenommen. Also keine Sorge, wenn sich Dir morgens schon beim Gedanken an Essen der Magen umdreht. Wieso darunter weder Deine Figur noch Deine Konzentration leiden müssen, verraten wir Dir jetzt.

1. Wer nicht frühstückt, isst den restlichen Tag über mehr und wird dick.

Es stimmt, dass Menschen, die nicht frühstücken, mittags durchschnittlich etwas mehr essen als diejenigen, die morgens gefrühstückt haben. Aber erstens haben die ja auch was aufzuholen, zweitens essen sie zu Mittag dennoch nicht gleich die doppelte Portion. Insgesamt nehmen sie im Schnitt also nicht mehr Kalorien zu sich.Bestes Gegenbeispiel für diesen Mythos sind die Briten: Ihr typisches Frühstück ist sehr reichhaltig – Bacon, Eier, Baked Beans, Würstchen und Toast dürfen da nicht fehlen. In der Theorie müssten Briten also super schlank sein, stimmt aber gar nicht. Gäbe es eine Europameisterschaft in Adipositas, Großbritannien würde haushoch gewinnen. Entscheidend ist immer noch die Gesamtzahl der Kalorien, die über den Tag aufgenommen werden. Wann das passiert ist nicht so wichtig. Wie Du Deinen täglichen Kalorienbedarf ausrechnest, verraten wir Dir übrigens hier.

2. Frühstücken kurbelt den Stoffwechsel an.

Ein zweiter Mythos, der sich hartnäckig hält: Angeblich versetzt das morgendliche Essen dem Stoffwechsel einen Schubs, das Frühstück soll also dabei helfen, den Rest des Tages mehr Energie zu verbrennen. Und tatsächlich funktioniert das – für etwa zehn Prozent der aufgenommenen Kalorien. Klingt wenig? Ist es. Richtig ist, dass der Stoffwechsel früh morgens noch gar nicht richtig in Gang ist. Daran ändert auch ein großes Frühstück nichts, der Körper braucht ganz einfach etwas Zeit, um alle Funktionen hochzufahren.

3. Ohne ordentliches Frühstück kann man sich nicht konzentrieren.

Diesen Spruch kennst Du vielleicht noch von früher, als Mama Dich nicht ohne Frühstück aus dem Haus lassen wollte. Tatsächlich ist das aber nur die halbe Wahrheit: Das Gehirn braucht Zucker, um ordentlich zu funktionieren. Besonders während des Wachstums ist es darum wichtig, regelmäßig ausreichend zu essen; bei einem ganzen Schul- oder Arbeitstag ohne Essen leidet die Konzentrationsfähigkeit sicherlich.Ein typisch deutsches Frühstück aus Cerealien oder Brötchen und Marmelade liefert jedoch vor allem leere Kalorien. Der enthaltene Zucker geht zwar schnell ins Blut, ist aber fast ebenso schnell wieder aufgebraucht. Das Gehirn braucht Nachschub, was sich in Müdigkeit und Konzentrationsstörungen äußert – das Gegenteil von dem, was eigentlich erreicht werden soll.Ein optimales Frühstück enthält darum besser langsame Kohlenhydrate als viel Zucker und ist reich an Proteinen, Vitaminen und Mineralstoffen. Das sorgt für ein waches Hirn, hält lange satt und vermeidet hungrige Streifzüge durchs Büro, die – seien wir doch mal ehrlich – meist sowieso in ungesundem Snacken enden. 

Fazit: Breakfast by choice

Das Gehirn braucht Zucker, so viel steht fest. Das bekommt es aber auch durch einen Milchkaffee oder ein paar Apfelschnitze. Ein reichhaltiges Frühstück schützt weder vor Übergewicht, noch garantiert es eine gute Konzentrationsfähigkeit. Viel wichtiger ist, was gegessen wird und wie viel es über den Tag verteilt ist. Grundsätzlich darf man sich also auf das eigene Gefühl verlassen: Bist Du morgens hungrig, iss, dreht sich Dir schon beim Gedanken ans Essen der Magen um, lass es bleiben.Aber sei auch ehrlich zu Dir selbst: Holst Du das verpasste Frühstück kurz darauf am Schreibtisch doppelt nach? Wenn Du diese Frage regelmäßig mit ‘ja’ beantworten könntest, bist Du eigentlich doch ein Frühstücker – nur eben spät. Nimm Dir für diesen Fall doch einfach etwas Gesundes mit ins Büro.Für den ein oder anderen kann auch ein Shake die richtige Lösung sein – das liefert Energie und sättigt, ohne zu sehr zu belasten. Außerdem ist es flexibel und im Handumdrehen überall schnell zubereitet. Lies hier, was Shakes als Mahlzeitenersatz wirklich können, und lass Dich von unseren leckeren Frühstücksrezepten inspirieren: In nur fünf Minuten zauberst Du unsere leckeren Overnight Oats oder einen fruchtigen Erdbeer-Protein-Shake. Probier’s mal aus!   

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  • Nährwerte Pro Portion
    ANGERÜHRT MIT 275 ml FETTARMER MILCH

    202 Kalorien

    Entspricht etwa 100 g Joguhrt 1,5 % mit Früchten + 40 Roggen Flocken

    21,8 g Protein

    Entspricht mehr als 3 Eier (1 Ei = 53 g; 175 g = 22,4 g Eiweiß)

    486 mg Calcium

    Entspricht etwa 500 g Magerquark

    0,3 g Ballaststoffe

    Entspricht etwa 1 Scheibe Knäckebrot

    1,2 g Omega-3

    Entspricht etwa 10 g Walnüsse

    31,7 g Vitamine & Mineralien

    Entspricht etwa 5 Äpfel (130 g)

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    21,8 g Protein

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    486 mg Calcium

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    202 Kalorien

    Entspricht etwa 100 g Joguhrt 1,5 % mit Früchten + 40 Roggen Flocken

    21,8 g Protein

    Entspricht mehr als 3 Eier (1 Ei = 53 g; 175 g = 22,4 g Eiweiß)

    486 mg Calcium

    Entspricht etwa 500 g Magerquark

    0,3 g Ballaststoffe

    Entspricht etwa 1 Scheibe Knäckebrot

    1,2 g Omega-3

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    202 Kalorien

    Entspricht etwa 100 g Joguhrt 1,5 % mit Früchten + 40 Roggen Flocken

    21,9 g Protein

    Entspricht über 100 g Cashewnüssen

    482 mg Calcium

    Entspricht ca 225 g Grünkohl

    0,3 g Ballaststoffe

    Entspricht 7,7g Fenchel

    1,2 g Omega-3

    Entspricht ca. 33 g Lachs

    24 g Vitamine & Mineralien

    Entspricht etwa 5 Äpfel (130 g)

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