Kein Bock auf Kohl – 3 Tipps für diätmüde Abnehmer

Lesezeit: 3 Minuten

Eigentlich bist Du ganz zufrieden mit Deiner Figur, obwohl… vielleicht geht da doch noch was? Ein bisschen schlankere Beine, ein flacher Bauch, etwas definiertere Arme und wenn Du schon dabei bist – wo verstecken sich eigentlich Deine Wangenknochen?!

Aber morgens, mittags, abends #homemade und #healthy kochen, neee… Keine Zeit, schließlich musst Du noch wahnsinnig viel erledigen und eingekauft hat auch wieder keiner. Die einschlägigen Diäten hast Du schon alle durch, aber weder das wochenlange Brühe-Schlürfen noch die 16:8-Methode hat auf lange Sicht irgendwas gebracht – bis auf lautes Magenknurren in der Öffentlichkeit, schlechte Laune und einen verlangsamten Stoffwechsel.

Wenn Du Dich in dieser Beschreibung erkennst, bist Du das, was wir als diätmüden Abnehmer bezeichnen: nicht happy genug, um Deinen Körper einfach so anzunehmen wie er ist, aber auch nicht motiviert genug, um wirklich was zu ändern.

Da kommt man nur schwer raus und wird auf Dauer nur immer unzufriedener. Irgendwann macht es dann vielleicht Klick und Du lernst entweder, Dich zu akzeptieren oder Dir selbst einen Tritt in den 🍑 zu verpassen. Aber bis dahin zwischen Genuss und schlechtem Gewissen leben? Nö!

Um aus Deinem Dilemma auszubrechen, braucht es zum Glück nicht viel: Eine neue Perspektive, ein Feintuning Deiner Ernährung und ein bisschen Routine – dann wird das schon.

1. Nimm mal den Druck raus

Versuche, Dich und Deine Situation erstmal objektiv zu bewerten: Bist Du vielleicht nur ein bisschen zu hart mit Dir selbst? Übertrieben selbstkritisches Denken ist der Killer aller Motivation und bremst Dich nur unnötig aus. Sieh ein, dass Veränderungen nicht über Nacht passieren und ein etwas freundlicherer Blick auf Dich selbst keine Schwäche ist. Etwas mehr Geduld und Leichtigkeit können Wunder bewirken.

Wenn Du es entspannter angehen lässt, steigen Deine Erfolgschancen, langfristig abzunehmen. Es nützt nichts, alle kleinen und großen Sünden von der Speisekarte zu streichen und Dich fortan nur noch von Rohkost zu ernähren, wenn Dich nachts wilde Träume von Schokopudding und Chicken Wings um die wohlverdiente Erholung bringen. Sich etwas zu verbieten bedeutet Druck: Du wirst erst recht nicht mehr aufhören können, an das verbotene Gut zu denken, die Lust wird immer größer und schließlich wirst Du entweder mit schlechtem Gewissen nachgeben oder mit schlechter Laune hart bleiben. So oder so wirst Du Stresshormone ausschütten und die machen bekanntlich dick.

Besser: Grundsätzlich auf eine gute Ernährung achten und weniger gesunde Lebensmittel limitieren, aber nicht ganz verbieten. Ein bewusst genossenes Stück Schokolade hier und da schadet nicht und kann sogar dazu motivieren, mit der neuen Lebensweise weiterzumachen.

2. Mach’s unkompliziert

Dass Dir im Alltag oft die Lust Zeit fehlt, gesund und abwechslungsreich zu kochen, haben wir schon festgestellt. Nicht so schlimm. Dass Du darum oft auf Fast Food oder ungesunde Snacks zurückgreifst, ist da schon bedenklicher.

Dein Körper braucht nun mal bestimmte Nährstoffe und wenn Du sie ihm zu lange vorenthältst, bestraft er Dich mit einem blassen Teint, schwachem Kreislauf und langsamem Stoffwechsel – wenn’s gut läuft. Auf Dauer drohen ernstere Folgen, denn schlechte Ernährung kann wirklich krank machen.

Damit Dir das nicht passiert, kannst Du entweder hier alles über den Kaloriengehalt von Deinen Lieblingslebensmitteln nachlesen, feststellen, dass Salamibrot echt gar nichts für Deine Figur tun kann und Dir ganz fest vornehmen, dass es ab nächster Woche wirklich mit der guten Ernährung und dem Sport klappt.

Oder Du gehst den einfachen Weg und trickst Dich selbst ein bisschen aus: Indem Du 1-2 Mahlzeiten täglich durch SHEKO ersetzt, kannst Du viele Kalorien sparen, wirst trotzdem satt und versorgst Deinen Körper mit allen wichtigen Nährstoffen, Vitaminen und Mineralstoffen. Deinen treuen Begleiter, das schlechte Gewissen, kannst Du damit getrost über Bord werfen. Hier erfährst Du übrigens noch viel mehr über Mahlzeitenersatz aus dem Shaker.

🚨 Wichtig: Das Ganze funktioniert nur im Rahmen einer gesunden Ernährung. Was genau das bedeutet, ist Auslegungssache – für den Einen gilt eine zum Frühstück inhalierte Tüte Lachgummis als Obstsalat, für den Anderen zählt die zweite Pellkartoffel schon als #sundaytreat.

Die Wahrheit liegt wie immer irgendwo dazwischen. Um es Dir etwas leichter zu machen, haben wir hier zusammengefasst, worauf es bei der Ernährung wirklich ankommt. Ist gar nicht so schwer und intuitiv machst Du sicher schon ganz viel richtig.

3. Nutze die Macht der Gewohnheit

Je nachdem, an welchem Punkt Du in Deinem Leben gerade stehst, kann das Wort ‚Routine‘ für Dich nach dem (unerreichbaren) süßen Alltag klingen, in dem endlich mal nichts Unvorhergesehenes passiert, das sämtliche Pläne umwirft. Oder es schreit für Dich nach einem engen Käfig, in den Du Dich auf gar keinen Fall reinquetschen lassen wirst – völlig egal, was Mutti Dir von der Wichtigkeit regelmäßiger Mahlzeiten erzählt.

Lass Dir gesagt sein: Sie hat gar nicht so Unrecht. Ein bisschen Routine in der Ernährung erleichtert Dir den Alltag enorm. Schreib Dir ein paar Go-To-Gerichte auf, für die Tage, an denen Du wieder nicht weißt, was Du kochen sollst, kauf sinnvoll ein, sodass Du immer was da hast, wenn der Hunger kommt, und überleg nochmal, ob Meal Prepping wirklich keine Option für Dich ist.

Das Gute an einer Routine ist nämlich, dass sie nur am Anfang etwas Überwindung kostet und Dir schnell ins Blut übergeht – und dann merkst Du erst, wie viel Spaß Dein neuer #healthy-Lifestyle eigentlich macht!

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Set zusammenstellen
  • Nährwerte Pro Portion
    ANGERÜHRT MIT 275 ml FETTARMER MILCH

    202 Kalorien

    Entspricht etwa 100 g Joguhrt 1,5 % mit Früchten + 40 Roggen Flocken

    21,8 g Protein

    Entspricht mehr als 3 Eier (1 Ei = 53 g; 175 g = 22,4 g Eiweiß)

    486 mg Calcium

    Entspricht etwa 500 g Magerquark

    0,3 g Ballaststoffe

    Entspricht etwa 1 Scheibe Knäckebrot

    1,2 g Omega-3

    Entspricht etwa 10 g Walnüsse

    31,7 g Vitamine & Mineralien

    Entspricht etwa 5 Äpfel (130 g)

    Jetzt probieren
  • Nährwerte Pro Portion
    ANGERÜHRT MIT 275 ml FETTARMER MILCH

    202 Kalorien

    Entspricht etwa 100 g Joguhrt 1,5 % mit Früchten + 40 Roggen Flocken

    21,8 g Protein

    Entspricht mehr als 3 Eier (1 Ei = 53 g; 175 g = 22,4 g Eiweiß)

    486 mg Calcium

    Entspricht etwa 500 g Magerquark

    0,3 g Ballaststoffe

    Entspricht etwa 1 Scheibe Knäckebrot

    1,2 g Omega-3

    Entspricht etwa 10 g Walnüsse

    31,7 g Vitamine & Mineralien

    Entspricht etwa 5 Äpfel (130 g)

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  • Nährwerte Pro Portion
    ANGERÜHRT MIT 275 ml FETTARMER MILCH

    202 Kalorien

    Entspricht etwa 100 g Joguhrt 1,5 % mit Früchten + 40 Roggen Flocken

    21,8 g Protein

    Entspricht mehr als 3 Eier (1 Ei = 53 g; 175 g = 22,4 g Eiweiß)

    486 mg Calcium

    Entspricht etwa 500 g Magerquark

    0,3 g Ballaststoffe

    Entspricht etwa 1 Scheibe Knäckebrot

    1,2 g Omega-3

    Entspricht etwa 10 g Walnüsse

    31,7 g Vitamine & Mineralien

    Entspricht etwa 5 Äpfel (130 g)

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  • Nährwerte Pro Portion
    ANGERÜHRT MIT 275 ml FETTARMER MILCH

    202 Kalorien

    Entspricht etwa 100 g Joguhrt 1,5 % mit Früchten + 40 Roggen Flocken

    21,9 g Protein

    Entspricht über 100 g Cashewnüssen

    482 mg Calcium

    Entspricht ca 225 g Grünkohl

    0,3 g Ballaststoffe

    Entspricht 7,7g Fenchel

    1,2 g Omega-3

    Entspricht ca. 33 g Lachs

    24 g Vitamine & Mineralien

    Entspricht etwa 5 Äpfel (130 g)

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