Getting sh*t done – 5 Tipps für besseres Zeitmanagement

Lesezeit: 3 Minuten

Du hast einen riesigen Berg Aufgaben vor Dir, die Zeit reicht von vorne bis hinten nicht und Bock hast Du auch schon lange nicht mehr. Langsam, aber sicher keimt in Dir der Wunsch nach einem Leben als kalifornische Vorstadt-Hausfrau auf, deren Tage vornehmlich aus Yoga, Brunch und der Suche nach neuen Vorhängen bestehen. So kann es jedenfalls nicht weitergehen, viel zu anstrengend, dieses Adulting.

Keine Sorge, wenn Dir das irgendwie bekannt vorkommt. Du bist nicht allein. Job, Termine, Freunde und Familie, Haushalt, Sport, Hobbies (Netflixen zählt! #selfcare) – alles unter einen Hut zu bekommen, ist oft schwierig. Besonders für Menschen mit vielen verschiedenen Aufgaben ist gutes Zeitmanagement eigentlich eine eigene To Do für sich.

Aber es gibt Licht am Ende des Tunnels. Mit diesen 5 Tipps klappt das mit dem Zeitmanagement:

1. Fang immer mit der wichtigsten Sache an.

Viele Menschen neigen dazu, erst viele kleine unwichtige Aufgaben zu erledigen, bevor sie sich den wirklich relevanten Dingen widmen (siehe Punkt 3). Die wichtigste Sache gehört gleichzeitig oft auch zu den größeren Aufgaben, weshalb sie so gerne mal nach hinten rutscht und am Ende vielleicht gar nicht mehr geschafft wird. Das ist frustrierend.

Erledigst Du die wichtigste Aufgabe hingegen zuerst, hast Du schon früh am Tag einen entscheidenden Teil Deiner To Dos geschafft und egal, wie Dein Tag weitergeht (irgendwas kommt doch immer dazwischen…), kann Dir das zumindest keiner mehr nehmen. Diese Erkenntnis verringert den Druck, pusht Deine Stimmung und motiviert Dich für die nächsten Aufgaben – wetten?

2. Wieso machst Du das eigentlich alles?

Irgendeinen wichtigen Beweggrund muss jede Aufgabe haben, sonst ist sie ganz einfach überflüssig. Frag Dich darum bei jeder Aufgabe: Wieso mache ich das gerade? Verdiene ich damit Geld oder fördere ich langfristig meine Karriere? Lerne ich dabei etwas oder entwickele ich mich weiter? Tue ich mir selbst oder jemand anderem, der mir wichtig ist, etwas Gutes? Wenn Du Dir immer wieder bewusst machst, wozu eine Aufgabe gut ist, wird sie Dir auch leichter von der Hand gehen.

3. Prokrastiniere nicht.

Wir alle kennen das: lieber unzählige unwichtige Aufgaben erledigen, um sich nicht der einen, wirklich relevanten Aufgabe widmen zu müssen. Prokrastination ist der Grund, warum bei vielen Studenten in der Klausurenphase die Wohnung blitzt. Da werden Fußleisten geputzt, Kühlschränke abgetaut und Vorhänge gewaschen – und das alles nur, um nicht am Schreibtisch sitzen zu müssen.

Aber leider ist Prokrastination ein Teufelskreis. Viel zu oft dauert das Prokrastinieren länger, als die direkte Erledigung der Aufgabe in Anspruch genommen hätte. Das wirkt demotivierend, denn auch wenn staubfreie Fußleisten eine tolle Sache sind, weißt Du genau, dass Du eigentlich hättest lernen sollen und nun nur noch weiter hintendran bist. Mach Dir klar: Ist eine Aufgabe wirklich wichtig, wirst Du sie ohnehin irgendwann erledigen müssen. Also mach das doch einfach gleich, dann ist es geschafft und Du kannst Dich schon bald ohne schlechtes Gewissen den schöneren Dingen des Lebens widmen.

4. Steck Deine Ziele nicht zu hoch.

… jaaa, auch nicht zu niedrig. Nur weil Du heute schon den Müll rausgebracht hast, heißt das nicht, dass Du den Rest des Tages auf der faulen Haut liegen sollst. Aber wenn Du Dir nur Ziele setzt, die Du erst in Monaten oder sogar noch später erreichen kannst, fehlen Dir auf dem Weg dorthin wichtige Erfolgserlebnisse. Diese sind aber die beste Motivation, um dranzubleiben. Darum ist es besser, eine große Aufgabe bzw. ein großes Ziel in mehrere kleine Schritte zu unterteilen, die Du problemlos erreichen und regelmäßig abhaken kannst.

5. Done is better than perfect.

Etwas, das sich Perfektionisten hinter die Löffel schreiben sollten: Leg Deinen Fokus darauf, Dinge zu erledigen – und das im besten Fall gut, aber nicht unbedingt perfekt. Nicht falsch verstehen, das bedeutet nicht, dass Du künftig halbherzig an Aufgaben herangehen und mittelprächtige Ergebnisse abliefern sollst. Selbstkritik ist gut und dass Du immer alles richtig machen willst, auch.

Aber ewiges Herumoptimieren frisst Zeit und raubt Dir schon von Anfang an die Motivation. In den allermeisten Fällen genügt es vollkommen, Deine Aufgaben unkompliziert, ordentlich und schnell abzuarbeiten. Konzentriere Dich auf Deine Produktivität und überlass Deinen Perfektionismus denen, die ihn wirklich brauchen: Hirnchirurgen, Chemielaboranten, Pyrotechniker.

 

Fazit – Lieber smart als hart

Zeitmanagement befähigt Dich Aufgaben schneller und besser zu erledigen. Es steigert Deine Effektivität und verschafft Dir mehr Spielraum. Damit ist es nicht mehr notwendig gestresst zwischen 10 Aufgaben hin und her zu springen und am Abend übermüdet ins Bett zu fallen. Mit einem guten Zeitmanagement fällt vieles einfacher. Denn sollte nicht die zusätzliche halbe Stunde auf dem Laufband der Grund sein, warum Du müde, aber glücklich ins Bett fällst?

Zeitmanagement spielt also eine grundlegende Rolle in Deiner täglichen Work-Life-Balance. Auch wenn eine Umstellung von Gewohnheiten nicht immer leicht fällt, kann ein gutes Zeitmanagement Deinen Tagesablauf erheblich vereinfachen. Du schenkst Dir selbst mehr Zeit für die wichtigen Dinge im Leben – weil jede Minute kostbar ist.  

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    Entspricht über 100 g Cashewnüssen

    482 mg Calcium

    Entspricht ca 225 g Grünkohl

    0,3 g Ballaststoffe

    Entspricht 7,7g Fenchel

    1,2 g Omega-3

    Entspricht ca. 33 g Lachs

    24 g Vitamine & Mineralien

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